Person auf einem grauen Gazelle vor einem Café. Fahrrad mit Scheibenbremse, geeignet für urbane Mobilität.

Gazelle Curb

Gazelle Curb 2027: Urbaner Style trifft elektrischen Rückenwind

Reduziert auf das Wesentliche und gemacht für die Stadt: Das Gazelle Curb 2027 verbindet cleanes Design mit einem direkten, dynamischen Fahrgefühl. Der schlanke Rahmen, der nahezu unsichtbar integrierte E-Antrieb und das aufgeräumte Cockpit machen das Curb zum idealen Urban E-Bike für schnelle Wege, tägliches Pendeln und moderne Mobilität ohne Kompromisse.

Gazelle Curb im Detail

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Gazelle Curb urbanes E-Bike, minimalistisch, mit integriertem Akku und Kabel; Modelle C1 (Single Speed) und T9 (9-Gang).

Gazelle Curb: Urban E-Bike für den Stadtverkehr

Das Gazelle Curb ist ein schlank gebautes E-Citybike für Pendelstrecken, Einkäufe und alltägliche Wege in der Stadt. Gazelle integriert Akku, Kabel und Beleuchtung weitgehend in den Aluminiumrahmen. Auch das Cockpit bleibt aufgeräumt, da der Bosch System Controller und die Mini Remote die wichtigsten Bedienfunktionen übernehmen. Wer mehr Fahrdaten sehen oder navigieren möchte, kann ein Smartphone als Display verwenden.

Beim Antrieb setzt Gazelle auf den Bosch Hub Line Hinterradmotor mit 45 Nm Drehmoment. Zur Wahl stehen zwei Varianten: das Gazelle Curb C1 mit einem Gang und Gates-Riemen sowie das Gazelle Curb T9 mit einer Shimano Cues Kettenschaltung und neun Gängen. Beide Modelle haben einen entnehmbaren 360-Wh-Akku und hydraulische Shimano-Scheibenbremsen. Für sein Gestaltungskonzept erhielt das Curb den Red Dot Award 2026 in der Kategorie Best of the Best.

Was ist das Gazelle Curb?

Das Gazelle Curb gehört zur Kategorie der Urban E-Bikes. Anders als komfortorientierte Cityräder mit Federgabel, breitem Gepäckträger und aufrechter Sitzposition verfolgt es einen reduzierten Ansatz. Die Sitzhaltung ist aktiv, der Vorbau nicht verstellbar und die Aluminiumgabel ungefedert. Dadurch richtet sich das Rad an Fahrer, die ein direktes Fahrgefühl bevorzugen und auf städtischen Straßen überwiegend zügig unterwegs sind.

Der Rahmen wird als High-Step und Low-Step angeboten. High-Step bezeichnet die klassische Rahmenform mit höherem Oberrohr. Der Low-Step-Rahmen erleichtert das Aufsteigen und ist praktisch, wenn du im dichten Stadtverkehr häufig anhalten musst. Beide Formen sind in den Größen S, M, L und XL erhältlich. Die zugehörigen Rahmenhöhen reichen von 45 bis 60 Zentimeter.

Mit einem Gewicht von ungefähr 20 bis 21 Kilogramm ohne Akku liegt das Curb unter dem Gewicht vieler voll ausgestatteter E-Citybikes. Für ein Apartment ohne Aufzug bleibt es dennoch ein Fahrrad, dessen Transport über mehrere Etagen Kraft erfordert. Der entnehmbare Akku erleichtert das Tragen etwas. Vor dem Kauf empfiehlt sich eine Probefahrt mit der gewählten Rahmenform und Rahmengröße, weil die aktive Sitzposition weniger Spielraum für nachträgliche Anpassungen bietet als ein verstellbares Komfortcockpit.

Die 27,5-Zoll-Laufräder sind mit 50-584-Reifen ausgestattet. Diese Kombination hält das Fahrrad kompakt und gibt den Reifen genügend Volumen, um kleinere Unebenheiten auszugleichen. Eine Federung ist nicht vorhanden. Auf glattem Asphalt unterstützt dieser Aufbau das direkte Handling. Wer regelmäßig über grobes Pflaster, beschädigte Radwege oder hohe Bordsteinkanten fährt, sollte bei der Probefahrt prüfen, ob der ungefederten Aufbau zum eigenen Komfortanspruch passt.

Serienmäßige Front- und Heckgepäckträger gehören nicht zum Konzept. Gazelle bietet jedoch passende Träger als Zubehör an. Das erhält die schmale Silhouette des Fahrrads und lässt dir die Wahl, ob du das Curb als leichtes Pendelrad oder mit zusätzlicher Transportmöglichkeit nutzen möchtest. Für den täglichen Einkauf oder eine Arbeitstasche ist ein nachgerüsteter Heckträger meist praktischer als ein Rucksack.

Wie fährt sich der Bosch Hub Line Heckmotor?

Der Bosch Hub Line sitzt in der Hinterradnabe und unterstützt bis zu einer Geschwindigkeit von 25 km/h. Sein maximales Drehmoment beträgt 45 Nm. Damit ist er auf den Stadtverkehr, flaches Gelände und moderate Steigungen zugeschnitten. Wer oft an Ampeln anfährt, erhält einen gut spürbaren Schub vom Hinterrad. Für lange Strecken in steilem Gelände sind Mittelmotoren mit höherem Drehmoment in der Regel besser geeignet.

Ein Heckmotor unterscheidet sich im Fahrgefühl von einem Mittelmotor. Beim Mittelmotor entsteht die Unterstützung im Bereich des Tretlagers und gelangt über Kette oder Riemen zum Hinterrad. Der Hub Line treibt das Hinterrad direkt an. Das kann sich beim Beschleunigen so anfühlen, als würde das Fahrrad von hinten angeschoben. Da die Motorkraft nicht über den mechanischen Antrieb übertragen wird, belastet sie Kette oder Riemen nicht zusätzlich.

Die Position in der Hinterradnabe trägt zum schlanken Erscheinungsbild bei, hat aber praktische Folgen. Das Hinterrad enthält neben Felge, Reifen und Bremsscheibe auch den Motor. Ein Ausbau ist deshalb aufwendiger als bei einem gewöhnlichen Hinterrad. Bei einem Reifenwechsel oder einer Reparatur am Hinterrad kann die Arbeit in einer Fachwerkstatt sinnvoll sein. Vor längeren Fahrten lohnt sich daher eine regelmäßige Kontrolle des Reifendrucks und des Reifenprofils.

Der Motor ist in das Bosch Smart System eingebunden. Gesteuert wird er über den System Controller im Rahmen und die Mini Remote am Lenker. Vier Unterstützungsstufen stehen zur Verfügung:

  • Eco unterstützt sparsam und eignet sich für längere Strecken, flache Radwege und Fahrten mit geringem Zeitdruck.
  • Tour liefert mehr Schub und passt zu typischen Pendelwegen mit mehreren Stopps und wechselndem Streckenprofil.
  • Auto passt die Unterstützung an die Fahrsituation an. Das ist praktisch, wenn sich freie Abschnitte, Kreuzungen und leichte Steigungen häufig abwechseln.
  • Turbo stellt die stärkste Unterstützung bereit. Dieser Modus erleichtert schnelles Anfahren und kurze Anstiege, verbraucht aber deutlich mehr Energie.

Für einen kurzen Arbeitsweg durch flaches Gelände reicht Eco oft aus. Wenn du häufig mit Gepäck fährst oder schnell in den fließenden Verkehr kommen möchtest, sind Tour und Auto geeigneter. Turbo ist vor allem für einzelne Situationen gedacht. Wer ihn dauerhaft nutzt, muss den Akku entsprechend früher laden.

Im Vergleich zu einem kräftigen Mittelmotor ist der Bosch Hub Line weniger auf steile Anstiege und hohe Zuladung ausgelegt. Seine 45 Nm passen besser zu kurzen bis mittleren Strecken im urbanen Raum. Das gilt besonders für das Curb C1, dessen einzelner Gang keine Anpassung der Übersetzung erlaubt. In einer flachen Stadt ist dieses Konzept unkompliziert. Bei häufigen Steigungen bietet das Curb T9 mit neun Gängen mehr Kontrolle über die Trittfrequenz.

Gazelle Curb C1 und Curb T9 im Vergleich

Das Gazelle Curb C1 und das Gazelle Curb T9 nutzen denselben Bosch Hub Line Motor, denselben 360-Wh-Akku und ein weitgehend identisches Rahmenkonzept. Der entscheidende Unterschied liegt im mechanischen Antrieb. Das C1 kombiniert einen einzelnen Gang mit einem Gates-Riemen. Das T9 besitzt eine Shimano Cues Kettenschaltung mit neun Gängen.

ModellAntriebSchaltungWartungsaufwandGeeignetes Fahrprofil
Gazelle Curb C1Gates-RiemenSingle Speed mit einem GangGering, kein regelmäßiges Ölen des RiemensFlache Stadt, kurze bis mittlere Pendelwege, möglichst einfache Bedienung
Gazelle Curb T9KetteShimano Cues Kettenschaltung mit neun GängenHöher, Kette und Schaltung müssen gereinigt und gepflegt werdenWechselndes Gelände, längere Strecken, Brücken und häufige Steigungen

Das Gazelle Curb C1 richtet sich an Fahrer, die wenig schalten möchten und einen sauberen, leisen Antrieb bevorzugen. Der Gates-Riemen benötigt kein Kettenöl. Dadurch entstehen bei richtiger Handhabung kaum ölige Flecken an Hosenbein, Händen oder Boden. Das ist nützlich, wenn das Fahrrad in der Wohnung, im Büro oder in einem engen Hausflur steht.

Ein Riemen ist jedoch nicht vollständig wartungsfrei. Seine Spannung muss stimmen und Verschmutzungen sollten mit Wasser entfernt werden. Reparaturen oder ein Austausch gehören in die Hände einer Werkstatt, die Erfahrung mit Riemenantrieben hat. Im Alltag fällt der Pflegeaufwand trotzdem geringer aus als bei einer offen laufenden Kette.

Die Einschränkung des C1 liegt im einzelnen Übersetzungsverhältnis. Du kannst weder für einen steilen Anstieg in einen leichten Gang wechseln noch bei schneller Fahrt einen schwereren Gang wählen. Der Elektromotor gleicht diese Begrenzung teilweise aus. Auf flachen Wegen und bei häufigem Anhalten funktioniert das gut. In hügeligen Stadtteilen kann die feste Übersetzung jedoch eine unpassende Trittfrequenz erzwingen.

Das Gazelle Curb T9 bietet neun Gänge und lässt sich genauer an Geschwindigkeit, Steigung und Zuladung anpassen. Vor einem Anstieg kannst du herunterschalten und mit höherer Trittfrequenz fahren. Auf freien Abschnitten steht eine längere Übersetzung zur Verfügung. Das hilft auch dann, wenn der Akku leer ist und du ohne Motorunterstützung weiterfahren musst.

Die Kettenschaltung verlangt mehr Pflege. Nach Regenfahrten und im Winter sollten Kette, Kassette und Schaltwerk regelmäßig gereinigt werden. Auch Schmierung und Verschleißkontrolle gehören dazu. Wer bei jedem Wetter pendelt, muss diesen Aufwand bei der Modellwahl berücksichtigen.

Wenn deine üblichen Wege weitgehend flach sind und du eine einfache Bedienung suchst, passt das Curb C1 besser. Fährst du über Brücken, längere Steigungen oder stark wechselnde Strecken, bietet das Curb T9 mehr Reserven. Der stärkere Wartungsbedarf der Kettenschaltung ist dann der Preis für die flexiblere Übersetzung.

Wie weit reicht der 360-Wh-Akku?

Beide Curb-Modelle haben einen Bosch Intube-Akku mit 360 Wh und 10 Ah. Der Akku arbeitet mit 36 Volt und sitzt im Unterrohr. Seine Kapazität ist kleiner als bei vielen Touren-E-Bikes mit 500, 625 oder 750 Wh. Für regelmäßige Stadtfahrten kann sie dennoch ausreichen, da die täglichen Distanzen oft überschaubar bleiben und der kompaktere Akku weniger Gewicht mitbringt.

UnterstützungsmodusAngegebene ReichweiteTypische Verwendung
EcoBis zu 92 kmFlache Strecke, geringe Unterstützung, gleichmäßiges Tempo
TourBis zu 62 kmRegelmäßige Pendelwege mit normaler Unterstützung
AutoBis zu 53 kmWechselnde Verkehrssituationen und automatische Anpassung
TurboBis zu 36 kmKräftige Unterstützung beim Anfahren und an Steigungen

Diese Werte sind Orientierungsgrößen und keine garantierten Distanzen. Im realen Stadtverkehr verkürzen häufiges Anfahren, niedrige Temperaturen, Gegenwind, Steigungen und ein zu geringer Reifendruck die Reichweite. Auch Fahrergewicht, Gepäck und die gewählte Unterstützungsstufe wirken sich aus. Im Winter kann die nutzbare Kapazität spürbar geringer sein als bei milden Temperaturen.

Für einen Arbeitsweg von zehn Kilometern pro Richtung bietet der Akku in vielen Fällen genügend Reserve für zwei oder mehr Tage. Wer dauerhaft im Turbo-Modus fährt, sollte eher täglich oder nach jeder zweiten Fahrt laden. Bei überwiegender Nutzung von Eco oder Tour sind längere Ladeintervalle möglich.

Das Bosch Compact Charger Ladegerät liefert 2 A. Eine vollständige Ladung dauert ungefähr fünf Stunden und 30 Minuten. Du kannst den Akku am Fahrrad laden oder aus dem Unterrohr entnehmen. Das ist besonders für Mieter hilfreich, die am Fahrradabstellplatz keine Steckdose haben. Wird der Akku in der Wohnung geladen, sollte er trocken liegen und nicht unmittelbar neben einer starken Wärmequelle stehen.

Plane bei längeren Strecken eine Sicherheitsreserve ein. Zeigt die erwartete Route bereits eine Entfernung nahe der maximalen Reichweite, solltest du eine Lademöglichkeit vorsehen oder einen sparsameren Modus wählen. Gerade im Stop-and-Go-Verkehr liegt der Verbrauch meist höher als bei einer gleichmäßigen Fahrt auf einem freien Radweg.

Welche Ausstattung und Konnektivität bietet das Curb?

Das Cockpit des Gazelle Curb kommt ohne großes klassisches Display aus. Der Bosch System Controller zeigt grundlegende Informationen über LEDs an. Mit der Mini Remote am Lenker wechselst du die Unterstützungsstufe, ohne die Hand weit vom Griff zu nehmen. Diese Lösung hält den Lenker frei und reduziert die Zahl sichtbarer Bauteile.

Für Navigation und detaillierte Fahrdaten lässt sich ein Smartphone nutzen. Das Cockpit besitzt eine Schnittstelle für Halterungen von SP Connect oder Quad Lock. Vor dem Kauf solltest du prüfen, welche Halterung zu deinem Smartphone und zur verwendeten Schutzhülle passt. Ein sicherer mechanischer Halt ist auf Kopfsteinpflaster und schlechten Radwegen wichtiger als eine möglichst schnelle Montage.

Über die Gazelle App lassen sich Fahrdaten wie Geschwindigkeit und verbleibende Reichweite aufrufen. Damit ersetzt das Smartphone ein separates Farbdisplay. Wer das Telefon nicht während jeder Fahrt verwenden möchte, kann den Motor weiterhin über Controller und Mini Remote bedienen. Das Fahrrad bleibt also auch ohne montiertes Smartphone fahrbereit.

Das serienmäßig reduzierte Transportkonzept passt zu Pendlern, die nur einen kleinen Rucksack mitnehmen. Für Einkäufe, eine Bürotasche oder längere Alltagsfahrten lohnt sich ein Gepäckträger. Prüfe vor der Bestellung, welches Zubehör für das jeweilige Curb-Modell freigegeben ist und welche maximale Zuladung der Träger erlaubt.

Zur weiteren Ausstattung gehören:

  • Hydraulische Shimano MT200 Scheibenbremsen mit 160-mm-Bremsscheiben vorne und hinten
  • Supernova Starstream Mini Frontlicht mit Stromversorgung über den E-Bike-Akku
  • Supernova TL3Z Rücklicht, ebenfalls an den Hauptakku angeschlossen
  • Ergonomische Herrmans Click Griffe mit dämpfenden Eigenschaften
  • Selle Royal On Moderate Sattel für eine aktive Sitzposition
  • Starre Aluminiumgabel ohne wartungsintensive Federung
  • AXA-Rahmenschloss mit Anschlussmöglichkeit für ein zusätzliches Einsteckschloss
  • Stabiler Hinterradständer von Ursus
  • Optional erhältliche Front- und Heckgepäckträger

Die hydraulischen Scheibenbremsen lassen sich mit vergleichsweise wenig Handkraft dosieren und funktionieren auch bei nasser Fahrbahn. Wie bei jeder Scheibenbremse müssen Beläge und Bremsscheiben regelmäßig kontrolliert werden. Schleifgeräusche, ein deutlich veränderter Druckpunkt oder eine schwache Bremswirkung sollten zeitnah geprüft werden.

Die fest installierte Beleuchtung ist im Alltag praktischer als separate Akkuleuchten. Sie schaltet sich über das E-Bike-System ein und kann nicht versehentlich zu Hause liegen bleiben. Das AXA-Rahmenschloss sichert das Hinterrad für kurze Stopps. Bei längerer Abstelldauer reicht ein Rahmenschloss allein nicht aus. Ein zusätzliches Schloss sollte Rahmen und Fahrradständer miteinander verbinden.

Häufige Fragen zum Gazelle Curb

Kann man den Akku beim Gazelle Curb zum Laden entnehmen? Pfeil runter

Ja. Der 360-Wh-Akku ist im Unterrohr integriert, lässt sich aber aus dem Rahmen entnehmen. Du kannst ihn dadurch in der Wohnung oder im Büro laden, wenn am Abstellplatz keine Steckdose vorhanden ist. Eine Ladung direkt am Fahrrad ist ebenfalls möglich. Achte nach dem Einsetzen darauf, dass der Akku korrekt einrastet und verriegelt ist.

Hat das Gazelle Curb einen wartungsarmen Riemenantrieb? Pfeil runter

Das Gazelle Curb C1 besitzt einen Gates-Riemenantrieb. Er muss nicht mit Kettenöl geschmiert werden und bleibt dadurch sauberer als eine herkömmliche Kette. Das Curb T9 verwendet dagegen eine Kette in Verbindung mit einer Shimano Cues Kettenschaltung. Wer möglichst wenig Antriebspflege möchte und überwiegend auf flachen Strecken fährt, sollte das C1 näher betrachten.

Welche Rahmengrößen sind beim Gazelle Curb verfügbar? Pfeil runter

Das Curb wird in den Größen S, M, L und XL angeboten. Die zugehörigen Rahmenhöhen betragen 45, 50, 55 und 60 Zentimeter. Als Rahmenformen stehen High-Step und Low-Step zur Wahl. Körpergrößen können nur als grobe Orientierung dienen. Beinlänge, Oberkörperlänge und gewünschte Sitzhaltung entscheiden ebenfalls darüber, welche Größe passt. Eine Probefahrt ist deshalb genauer als eine Auswahl allein nach Körpergröße.

Kann ich einen Gepäckträger am Gazelle Curb nachrüsten? Pfeil runter

Ja. Front- und Heckgepäckträger sind optional erhältlich, obwohl das Fahrrad serienmäßig ohne Träger ausgeliefert wird. Damit lässt sich das Urban E-Bike an Pendelwege und Einkäufe anpassen. Vor der Montage solltest du die Freigabe für Rahmenform und Rahmengröße sowie die zulässige Traglast prüfen. Für schwere Taschen ist ein Heckträger meist die zweckmäßigere Lösung, während ein Frontträger kleinere Lasten griffbereit aufnimmt.