Gazelle Ultimate 2027: Premium-Komfort trifft sportliche Dynamik
Das Gazelle Ultimate 2027 ist gemacht für alle, die mehr aus jeder Fahrt herausholen wollen. Die sportlich-komfortable Sitzposition, kraftvolle Bosch-Antriebe und das direkte Fahrgefühl sorgen für souveräne Performance im Alltag und auf langen Touren. Hochwertig integriert, komfortabel ausgestattet und bereit für viele Kilometer – das Ultimate verbindet Dynamik und Fahrkomfort auf besonders elegante Weise.

Gazelle Ultimate: Das sportliche Premium-E-Bike im Detail
Das Gazelle Ultimate ist ein E-Bike für Stadtfahrten, tägliche Pendelstrecken und längere Touren. Die Serie verbindet eine aktive Sitzposition mit einem stabilen Aluminiumrahmen, integrierten Bosch-Akkus und kräftigen Mittelmotoren. Dadurch fährt sich das Rad direkter als ein klassisches Komfort-E-Bike, ohne auf eine Federgabel, eine gefederte Sattelstütze oder einen verstellbaren Vorbau zu verzichten.
Die einzelnen Modelle unterscheiden sich vor allem bei Motor, Schaltung und Antrieb. Das Ultimate C5+ arbeitet mit einer robusten 5-Gang-Nabenschaltung. Beim Gazelle Ultimate C380 lässt sich die Übersetzung stufenlos einstellen. Das Ultimate T11 nutzt eine 11-Gang-Kettenschaltung und richtet sich an Fahrer, die häufiger auf unbefestigten Wegen unterwegs sind. Das Ultimate C8+ ist mit einer Shimano Nexus 8-Gang-Nabenschaltung eine eher städtisch ausgerichtete Variante.
Welches Gazelle Ultimate zu dir passt, hängt deshalb weniger vom Design als von deinem Fahrprofil ab. Für häufige Touren und geringen Pflegeaufwand ist das C380 interessant. Das T11 bietet die größere Gangbandbreite für wechselndes Gelände. Das C5+ ist eine ausgewogene Lösung für Alltag und Tour. Das C8+ reicht aus, wenn du überwiegend in der Stadt und auf moderaten Strecken fährst.
Was ist das Besondere am Gazelle Ultimate?
Das Gazelle Ultimate unterscheidet sich von vielen City-E-Bikes durch seine aktive Rahmengeometrie. Du sitzt weniger passiv als auf einem reinen Komfortmodell und kannst das Rad kontrolliert durch Kurven führen. Gleichzeitig bleibt die Sitzhaltung aufrecht genug, um den Verkehr und den Streckenverlauf gut im Blick zu behalten. Der verstellbare Vorbau erlaubt eine individuelle Anpassung zwischen etwas sportlicherer und aufrechterer Position.
Der Aluminiumrahmen besitzt einen Steuerkopfwinkel von 70,5 Grad. Diese Geometrie unterstützt ein vergleichsweise direktes Lenkverhalten. Das Rad reagiert zügig auf Lenkbewegungen, ohne bei höherem Tempo unruhig zu wirken. Der steife Rahmen hilft besonders dann, wenn du Gepäck transportierst, kräftig beschleunigst oder auf einer Abfahrt stärker bremsen musst.
Motor, Akku und Kabel sitzen weitgehend integriert im Rahmen. Das verbessert nicht nur die Optik. Der Mittelmotor und der Akku im Unterrohr halten den Schwerpunkt in der Mitte und vergleichsweise niedrig. Das erleichtert langsame Manöver, etwa beim Anfahren, beim Rangieren an einer engen Abstellanlage oder in einer steilen Kurve. Da der Akku nicht auf dem Gepäckträger sitzt, bleibt dieser für Taschen und anderes Zubehör frei.
Die aktuelle Generation der Serie wurde mit dem iF Design Award 2026 ausgezeichnet. Für den Alltag ist jedoch entscheidender, wie die Gestaltung technisch umgesetzt wurde. Breite Reifen, hydraulische Scheibenbremsen und eine Federgabel gehören zum Grundkonzept. Bei den aktuellen Hauptmodellen kommen luftgefederte Gabeln mit 80 Millimetern Federweg zum Einsatz. Sie lassen sich besser auf das Fahrergewicht abstimmen als einfache Stahlfedergabeln.
Auch die gefederte Sattelstütze reduziert Stöße auf schlechten Radwegen. Sie ersetzt keine vollgefederte Konstruktion, nimmt aber einen Teil der Schläge von Pflaster, abgesenkten Bordsteinen und beschädigtem Asphalt auf. Wenn du täglich auf wechselnden Untergründen fährst, bietet diese Kombination mehr Reserven als ein klassisches City-E-Bike mit starrer Gabel.
Wenn du vor allem bequem und langsam durch die Stadt fahren möchtest, kann ein stärker auf Komfort ausgelegtes Gazelle-Modell passender sein. Wenn du dagegen zügig pendelst, längere Touren planst und ein direktes Fahrgefühl suchst, passt die Geometrie des Ultimate besser. Tiefeinsteiger und Rahmen mit hohem Oberrohr stehen in mehreren Größen zur Wahl, sodass die sportliche Ausrichtung nicht an eine bestimmte Rahmenform gebunden ist.
Welches Gazelle Ultimate ist das beste für dich?
Ein pauschal bestes Modell gibt es nicht. Die Schaltung entscheidet darüber, wie fein du die Übersetzung anpassen kannst und wie viel Pflege der Antrieb verlangt. Auch das Motordrehmoment und die Reifen unterscheiden sich. Die Modellübersicht für 2026 konzentriert sich auf Ultimate C5+, C380 und T11. Das C8+ ist ebenfalls als Ultimate-Modell zu finden, gehört technisch aber zur weniger kräftigen und stärker städtisch orientierten Ausführung.
| Modell | Schaltung und Antrieb | Motor | Primärer Einsatzbereich |
|---|---|---|---|
| Ultimate C5+ | Shimano Nexus 5-Gang-Nabenschaltung, Gates-Riemen | Bosch Performance Line, 75 Nm | Stadt, Pendelstrecken und Touren auf befestigten Wegen |
| Ultimate C380 | Stufenlose Enviolo-Nabenschaltung, Gates CDX Riemen | Bosch Performance Line PX, 85 bis 90 Nm | Lange Touren, hügelige Strecken und wartungsarmer Alltag |
| Ultimate T11 | 11-Gang-Kettenschaltung | Bosch Performance Line PX, 85 bis 90 Nm | Sportliche Touren und Fahrten auf losem Untergrund |
| Ultimate C8+ | Shimano Nexus 8-Gang-Nabenschaltung, Gates CDX Riemen | Bosch Active Line Plus, 50 Nm | Stadtverkehr und Touren mit moderaten Steigungen |
Das Ultimate C5+ ist die ausgewogene Wahl für Fahrer, die eine klar abgestufte Nabenschaltung bevorzugen. Die fünf Gänge reichen für den Stadtverkehr und normale Touren aus. Die Schaltung wurde für die Belastung an einem E-Bike ausgelegt und arbeitet mit einem Riemenantrieb. Mit 75 Nm unterstützt der Bosch Performance Line Motor auch bei Gegenwind und an längeren Steigungen kräftig.
Das Gazelle Ultimate C380 bietet den höchsten Schaltkomfort. Statt zwischen festen Gängen zu wechseln, stellst du die Übersetzung am Drehgriff stufenlos ein. Das ist praktisch, wenn sich Steigung, Wind und Tempo häufig ändern. Du kannst die Übersetzung fein anpassen und musst nicht überlegen, welcher Gang gerade passt. Der Performance Line PX Motor liefert mehr Drehmoment als beim C5+ und eignet sich damit besser für schwere Fahrer, Gepäck und hügelige Regionen.
Das Ultimate T11 richtet sich an sportlichere Fahrer. Seine 11-Gang-Kettenschaltung bietet eine große Auswahl an Übersetzungen und lässt sich unter wechselnden Bedingungen präzise bedienen. Noppenreifen sorgen auf Schotter und festen Waldwegen für mehr Halt. Die offene Kettenschaltung braucht allerdings regelmäßige Reinigung und Schmierung. Wenn du fast ausschließlich auf Asphalt fährst und möglichst wenig Zeit in die Pflege investieren möchtest, ist das C380 meist praktischer.
Das Ultimate C8+ nutzt acht feste Gänge und den zurückhaltenderen Bosch Active Line Plus Motor mit 50 Nm. Diese Kombination genügt für flache bis leicht hügelige Strecken. Der Motor arbeitet weniger kräftig als die Antriebe der aktuellen C5+, C380 und T11 Modelle. Dafür ist das C8+ ohne Akku leichter und bietet eine unkomplizierte Schaltung für den Stadtverkehr.
Was ist der Unterschied zwischen Gazelle Ultimate C8 und C380?
Der wichtigste Unterschied zwischen dem Gazelle Ultimate C8 beziehungsweise C8+ und dem C380 liegt im Schaltsystem. Das C8+ besitzt eine Shimano Nexus Nabenschaltung mit acht festen Gängen. Du schaltest wie bei einem normalen Fahrrad von einer klar definierten Übersetzungsstufe zur nächsten. Das System ist leicht verständlich und deckt typische Stadtfahrten sowie Touren auf befestigten Wegen ab.
Beim Gazelle Ultimate C380 arbeitet eine stufenlose Enviolo-Nabenschaltung. Du legst keine Gangstufe ein, sondern veränderst die Übersetzung kontinuierlich am Drehgriff. Wenn du an einer Ampel anfährst, in eine Steigung kommst oder Rückenwind bekommst, kannst du die Trittfrequenz genauer anpassen. Dieser Bedienkomfort macht sich auf langen und wechselhaften Strecken stärker bemerkbar als auf kurzen Stadtfahrten.
Beide Modelle nutzen einen Riemenantrieb. Beim aktuellen C380 kommt ein Gates CDX System zum Einsatz, das für hohe Belastungen und lange Touren ausgelegt ist. Auch das C8+ fährt mit einem Gates CDX Riemen. Der Riemen braucht kein Kettenöl und zieht deshalb weniger Schmutz an. Er sollte trotzdem regelmäßig kontrolliert und bei Bedarf mit Wasser gereinigt werden. Wartungsarm ist daher die genauere Bezeichnung als wartungsfrei.
Auch beim Motor besteht ein deutlicher Unterschied. Das C8+ nutzt den Bosch Active Line Plus mit 50 Nm. Das aktuelle C380 ist mit dem Bosch Performance Line PX ausgestattet und stellt 85 bis 90 Nm bereit. Wenn du überwiegend im flachen Stadtverkehr fährst, bietet das C8+ ausreichend Unterstützung. Wenn du häufig Steigungen bewältigst, mit Gepäcktaschen reist oder ein kräftigeres Anfahrverhalten möchtest, ist das C380 die passendere Wahl.
Wie fahren sich Motor, Schaltung und Rahmen im Alltag?
Der Mittelmotor unterstützt direkt an der Kurbel. Dadurch wirkt die Kraft natürlicher als bei einem Motor im Vorder- oder Hinterrad. Wie kräftig das Rad beschleunigt, hängt vom gewählten Modell ab. Der Active Line Plus im C8+ setzt die Unterstützung sanfter ein. Die Performance Line im C5+ reagiert kräftiger, bleibt aber gut kontrollierbar. Die Performance Line PX Motoren im C380 und T11 bieten die größten Reserven für Steigungen und schwere Beladung.
Das hohe Drehmoment bedeutet nicht, dass der Motor ständig abrupt beschleunigt. Die Unterstützung hängt von der Pedalkraft und vom gewählten Fahrmodus ab. Im Eco-Modus bleibt der Energieverbrauch niedrig. Tour eignet sich für normale Ausfahrten. Auto passt die Unterstützung stärker an die Fahrsituation an. Turbo stellt die höchste Unterstützung bereit und belastet den Akku entsprechend stärker.
Bei der Wahl zwischen Nabenschaltung und Kettenschaltung zählt das Einsatzgebiet. Eine Nabenschaltung schützt viele Bauteile im Nabengehäuse und verträgt den Alltag mit wenig Pflege. Bei einigen Systemen kannst du auch im Stand in eine leichtere Übersetzung wechseln. Das erleichtert das Anfahren nach einer ungeplanten Bremsung.
Die Kettenschaltung des T11 schaltet unter Fahrt schnell und bietet eine breite Abstufung. Auf steileren oder unbefestigten Abschnitten kannst du die Übersetzung genauer an das Gelände anpassen. Damit die Schaltvorgänge sauber bleiben, braucht die Kette jedoch Pflege. Sand, Feuchtigkeit und Salz erhöhen den Verschleiß. Wer das Rad ganzjährig zum Pendeln nutzt und keine regelmäßige Antriebspflege einplanen möchte, fährt mit einer Nabenschaltung und einem Riemen meist entspannter.
Hydraulische Scheibenbremsen gehören bei den Ultimate-Modellen zur Ausstattung. Sie bieten bei Nässe eine gleichmäßigere Bremsleistung als klassische Felgenbremsen. Die stärkeren C380 und T11 Modelle arbeiten vorne mit einer 180 Millimeter großen Bremsscheibe. Das ist auf langen Abfahrten oder bei hohem Gesamtgewicht hilfreich, weil eine größere Scheibe Wärme besser abführen kann.
Akku und Reichweite: Wie weit kommst du wirklich?
Bei den aktuellen Hauptmodellen stehen integrierte Bosch-Akkus mit 540, 600 oder 800 Wh zur Verfügung. Die detaillierten Reichweitenwerte reichen im Eco-Modus bis zu 230 Kilometer mit dem 800-Wh-Akku. Solche Angaben sind Orientierungswerte unter günstigen Bedingungen. Im normalen Alltag fällt die Distanz häufig geringer aus.
| Akkukapazität | Eco | Tour | Auto | Turbo |
|---|---|---|---|---|
| 540 Wh | bis 150 km | bis 90 km | bis 70 km | bis 60 km |
| 600 Wh | bis 175 km | bis 100 km | bis 80 km | bis 70 km |
| 800 Wh | bis 230 km | bis 135 km | bis 110 km | bis 90 km |
Wie weit du tatsächlich kommst, hängt von mehreren messbaren Faktoren ab. Hohes Fahrergewicht, niedriger Reifendruck, kalte Temperaturen und häufiges Anfahren erhöhen den Verbrauch. Gleiches gilt für Steigungen, Gegenwind, Gepäck und die dauerhafte Nutzung des Turbo-Modus. Auf einer flachen Strecke bei mildem Wetter ist deshalb eine deutlich höhere Reichweite möglich als auf einer hügeligen Wintertour.
Für tägliche Wege von insgesamt 20 bis 40 Kilometern reicht ein 540-Wh-Akku in vielen Fällen aus. Wenn du längere Tagestouren planst oder nicht nach jeder Fahrt laden möchtest, bietet die 600-Wh-Ausführung mehr Reserve. Der 800-Wh-Akku eignet sich für hohe Wochenfahrleistungen, anspruchsvolle Strecken und Reisen mit Gepäck. Der größere Akku erhöht allerdings das Gewicht und kostet mehr.
Die aktuellen Ultimate-Modelle lassen sich außerdem mit dem Bosch PowerMore 250 erweitern. Der Zusatzakku wird im Bereich der Sattelstütze montiert und ergänzt den Hauptakku um 250 Wh. Zusammen mit einem 800-Wh-Akku stehen damit 1.050 Wh zur Verfügung. Das ist vor allem auf mehrtägigen Touren interessant. Für kurze Pendelstrecken ist diese zusätzliche Kapazität meist nicht nötig.
Der Hauptakku sitzt geschützt im Unterrohr, kann aber zum Laden entnommen werden. Du kannst das E-Bike auch direkt am eingebauten Akku laden. Das ist praktisch, wenn am Stellplatz eine Steckdose vorhanden ist. Ohne Stromanschluss im Fahrradkeller nimmst du den abgeschlossenen Akku aus dem Rahmen und lädst ihn in einem geeigneten Innenraum. Beim Einsetzen muss der Akku vollständig einrasten und wieder abgeschlossen werden.
Für wen lohnt sich ein Gazelle Ultimate?
Das Gazelle Ultimate lohnt sich vor allem für Fahrer, die ein vollständig ausgestattetes E-Bike für Alltag und Freizeit suchen. Schutzbleche, Gepäckträger, Beleuchtung und Rahmenschloss sind bereits auf den täglichen Einsatz ausgelegt. Gleichzeitig bieten Rahmengeometrie, Motoren und Bremsen genügend Reserven für längere Touren.
Wenn du möglichst wenig Antriebspflege möchtest, sind C5+, C8+ und C380 wegen ihrer Nabenschaltung und des Riemens interessant. Das C380 bietet dabei die feinste Einstellung und den kräftigsten Motor. Das C5+ ist sinnvoll, wenn dir fünf klar definierte Gänge genügen und du nicht die stufenlose Enviolo-Schaltung benötigst. Das C8+ passt zu moderaten Strecken und einem ruhigeren Unterstützungsverhalten.
Wenn du häufig auf Schotter, Waldwegen und hügeligen Strecken fährst, ist das T11 besser abgestimmt. Seine Kettenschaltung und die profilierten Reifen bieten mehr Spielraum abseits glatter Radwege. Für schwierige Mountainbike-Strecken ist das Ultimate trotzdem nicht gedacht. Gepäckträger, Schutzbleche und die tourenorientierte Geometrie zeigen klar, dass es sich um ein Trekking-E-Bike handelt.
Vor der Entscheidung ist eine Probefahrt mit der gewünschten Rahmenform sinnvoll. Das Gewicht und der hohe Schwerpunkt beim Schieben fühlen sich anders an als während der Fahrt. Prüfe auch, ob du das Rad über Treppen tragen, in einen Keller stellen oder auf einem Fahrradträger transportieren musst. In diesen Situationen kann das Gazelle Ultimate Gewicht wichtiger sein als Motorleistung oder maximale Reichweite.
Häufige Fragen zum Gazelle Ultimate
Wie schwer ist ein Gazelle Ultimate E-Bike?
Das Gazelle Ultimate Gewicht hängt vom Modell, der Rahmenform, der Rahmengröße und dem Akku ab. Die aktuellen Herstellerangaben nennen 26,4 Kilogramm ohne Akku für das C5+, 27 Kilogramm ohne Akku für das C380 und 26,2 Kilogramm ohne Akku für das T11. Das C8+ liegt bei etwa 24,5 Kilogramm ohne Akku. Mit eingesetztem Akku ist das fahrbereite Gewicht entsprechend höher. Bei Low-Step- und High-Step-Rahmen sowie unterschiedlichen Rahmengrößen können kleine Abweichungen auftreten.
Kann man den Akku beim Gazelle Ultimate zum Laden entnehmen?
Ja. Der Bosch-Akku ist abschließbar im Unterrohr integriert und lässt sich nach dem Entriegeln aus dem Rahmen nehmen. Du kannst ihn anschließend an einer normalen Steckdose laden. Alternativ bleibt der Akku im Fahrrad und wird über den Ladeanschluss geladen. Achte beim Wiedereinsetzen darauf, dass die Abdeckung korrekt sitzt und der Akku sicher verriegelt ist.
Gibt es das Gazelle Ultimate auch als Speed Pedelec mit 45 km/h?
Die aktuelle Ultimate-Serie ist als Pedelec mit Motorunterstützung bis 25 km/h ausgelegt. In früheren Modelljahren gab es ein Ultimate Speed mit Unterstützung bis 45 km/h. Wer heute ein Gazelle Speed Pedelec sucht, findet mit dem Eclipse Speed eine aktuelle Alternative. Ein S-Pedelec gilt in Deutschland rechtlich nicht als normales Fahrrad. Es benötigt unter anderem ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine passende Fahrerlaubnis. Außerdem gilt Helmpflicht.
Wie wartungsintensiv ist der Riemenantrieb der Ultimate-Modelle?
Ein Gates-Riemenantrieb braucht deutlich weniger Pflege als eine Fahrradkette. Du musst ihn nicht ölen. Groben Schmutz kannst du mit Wasser abspülen. Trotzdem sollten Riemenspannung, Riemenscheiben und Zähne regelmäßig kontrolliert werden. Die Lebensdauer hängt von der Einstellung, der Belastung und den gefahrenen Untergründen ab. Eine feste Kilometerleistung lässt sich deshalb nicht seriös garantieren. Bei richtiger Montage kann ein Riemen deutlich länger halten als eine herkömmliche Kette.
Du kannst deine Einstellungen jederzeit anpassen, um den vollen Funktionsumfang unserer Website zu nutzen.
Cookie-Einstellungen bearbeitenWir helfen Dir gerne weiter!
Live-Chat
Telefon
Telefon
Telefonzeiten:
Mo. - Fr. 10:00 - 13:30 & 14:30 - 18:00 Uhr
Sa. 10:00 - 14:00 Uhr
Telefon:
+49 2961 914 886 9
Kontaktformular
Kontaktformular
Außerhalb der Chat- und Telefonzeiten kannst Du uns Dein Anliegen über das Kontaktformular mitteilen.
E-Mail
Schreib uns einfach eine E-Mail an verkauf@liquid-life.de und wir werden Dir so schnell wie möglich antworten. Bitte hab Verständnis, dass es aufgrund der chronologischen Bearbeitung zu kleinen Verzögerungen kommen kann.
Bikeberater
Bonusprogramm







